WORUM ES GEHT

Seit Jahrzehnten gibt es in der Landeshauptstadt Stuttgart eine engagierte Community aus lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren (LSBTTIQ) Menschen, die sich für mehr Sichtbarkeit, Respekt und Wertschätzung von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt einsetzen. Dieses strukturierte, aufgeschlossene und professionelle Wirken hat zu einer breiten Vernetzung und vielen Kooperationen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen geführt.

Um diese Arbeit weiter zu entwickeln und vorhandene Ressourcen und Angebote zu bündeln, soll geprüft werden, ob ein „Regenbogenhaus“ als offener Ort der Begegnung, des Austauschs, der vielfältigen Kultur und kurzer Arbeits- und Kommunikationswege für haupt- und ehrenamtlich Engagierte, aber auch der persönlichen Beratung und des verlässlichen Schutzes in der Landeshauptstadt realisierbar ist. Dafür wurden im Rahmen des kommunalen Doppelhaushalts 2020/2021 finanzielle Mittel für eine Projektstudie zur Verfügung gestellt.