WORUM ES GEHT

Seit 1. Februar bis 31. März 2021 ist unsere Online Umfrage bereit ausgefüllt zu werden. Wir freuen uns über alle Beiträge!

Vielfältige Sichtweisen und Impulse sollen dazu beitragen, dass ein Regenbogenhaus in Stuttgart ein attraktiver Ort für viele Menschen und Gruppen wird. Wir wünschen uns einen offenen Ort der Begegnung, des Austauschs, der vielfältigen Kultur und kurzer Arbeits- und Kommunikationswege für haupt- und ehrenamtlich Engagierte, einen diskriminierungsfreien Raum an dem Inklusion und Barrierefreiheit selbstverständlich sind, der gleichzeitig persönliche Beratung und verlässlichen Schutz anbietet. Das Regenbogenhaus soll einen Beitrag leisten, Stuttgart als weltoffene, solidarische und vielfältige Stadt mit Mut und Engagement weiter voranzubringen und den Dialog und die Begegnung mit der Stadtgesellschaft fördern.

Hier der Link zum teilen:

https://www.umbuzoo.de/q/regenbogenhaus-einzelpersonen/de/

Wenn Sie Teil einer Organisation oder Gruppe sind und als solche antworten möchten, wir haben einen gesonderten Fragebogen für Organisationen, schreiben Sie uns gerne für den Link und weitere Informationen. Ein weiterer Online Fragebogen in leichter Spache ist in arbeit. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.

Seit Jahrzehnten gibt es in der Landeshauptstadt Stuttgart eine engagierte Community aus lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren (LSBTTIQ) Menschen, die sich für mehr Sichtbarkeit, Respekt und Wertschätzung von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt einsetzen. Dieses strukturierte, aufgeschlossene und professionelle Wirken hat zu einer breiten Vernetzung und vielen Kooperationen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen geführt.

Um diese Arbeit weiter zu entwickeln und vorhandene Ressourcen und Angebote zu bündeln, soll geprüft werden, ob ein „Regenbogenhaus“ als offener Ort der Begegnung, des Austauschs, der vielfältigen Kultur und kurzer Arbeits- und Kommunikationswege für haupt- und ehrenamtlich Engagierte, aber auch der persönlichen Beratung und des verlässlichen Schutzes in der Landeshauptstadt realisierbar ist. Dafür wurden im Rahmen des kommunalen Doppelhaushalts 2020/2021 finanzielle Mittel für eine Projektstudie zur Verfügung gestellt.